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Motorboote - Die besten im Vergleich

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Das Motorboot

Ein Motorboot ist ein Boot, das nicht die Kraft des Windes sondern die eines künstlichen Antriebs, eines Motors nutzt. Vom kleinen Sportboot bis zur Superyacht erstreckt sich dem zukünftigen Eigner eine gigantische Auswahl.

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  • Der Motor - Herz des Motorboots

    Das Motorboot ist wieder Name verrät, mit einem oder mehreren Motoren ausgestattet. Hier finden Sie Antriebe als Verbrenner- oder Elektromotor vor. Innenbordmotor, Z-Antrieb, Jet-Antrieb oder Außenborder sind die geläufigsten Motorarten. Innenborder sind insbesondere bei größeren Booten und Motoryachten eingebaut. Sie laufen mit Diesel oder Benzin. Ein mit dem Innenborder verbundener Propeller schiebt das Boot mit aller Kraft voran, ein Ruder unter Rumpf oder Heck gibt die gewünschte Richtung vor.

    Außenborder treffen sie vor allem bei kleineren Booten und Seglern an. Sie lassen sich ganz einfach einklappen und verstauen. Dieses praktische Verfahren beugt dem Verschleiss durch Salzwasser vor und Sie können den Außenborder so leicht transportieren.

    Den Z-Antrieb nennen die Profis auch Sterndrive. Den Namen verdankt der Motor seiner Bauweise, die den Antrieb mit einer prägnanten Spiegelplatte verbindet. Den Z-Antrieb finden Sie vor allem bei schnellen Sportbooten unter 10 Metern (33 Fuß) Länge vor. Mit seiner Wendigkeit und seinem leisen Antrieb verbindet diese Motorart die Vorteile von Innen- und Außenborder.

    Beim Jet-Antrieb saugt der Impeller Wasser unter dem Rumpf an. Große Düsen stoßen das Wasser am Heck wieder ab und sorgten so für eine enorme Schubkraft. Jet-Motoren sind insbesondere bei Jetskis und Wakeboats anzutreffen.

    Der Rumpf macht den Unterschied

    Der Rumpf ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal des Motorboots. Der Rumpf entscheidet über Geschwindigkeit und Treibstoff-Verbrauch. Motorboote lassen sich in Bezug auf den Rumpf in drei Haupttypen kategorisieren.

    Verdränger

    Verdränger schieben mit ihrer Rumpfform das Wasser einfach zur Seite. Das geschieht unabhängig von der Geschwindigkeit. Dabei bewegen sie gewaltige Wassermassen. Diese Art von Motorbooten wie beispielsweise Trawler lassen sich meist auf hoher See einsetzen. Durch ihre gemächliche Kraft sind sie nicht besonders schnell, verbrauchen dafür jedoch wenig Treibstoff.

    Gleiter

    Wie der Name schon verrät, gleiten diese Motorboottypen geschmeidig übers Wasser. Durch ihr relativ geringes Gewicht erheben sie sich bei hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser und gleiten auf der Wasser-Oberfläche entlang. Sport- und Rennboote sind meist Gleiter.

    Halbgleiter

    Sie heben nur teilweise den Rumpf aus dem Wasser. Halbgleiter sind eine gelungene Symbiose von Verdrängern und Gleitern. Im Gegensatz zu Gleitern kommen sie mit rauerem Wellengang gut zurecht und schleudern ihre Passagiere bei der Fahrt nicht durch.

Top Hersteller

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Kauf von privaten und kommerziellen Anbietern - Der Vergleich

Privatkauf

Privatverkäufer bieten ihre Boote oft zu günstigeren Preisen an. Auch Raritäten erhalten Sie hier zu echten Schnäppchen. Denn der private Verkäufer muss weder Gewährleistung noch Garantie gewähren. So muss der Verkäufer beim Verkauf nicht um Biegen und Brechen einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Das wirkt sich günstig auf den Preis aus.

Jedoch haben Sie keinerlei Sicherheiten bei einem Privatkauf. Gewährleistungsausschlüsse mit Klauseln wie „Gekauft wie gesehen“ sind gültig. Die meisten Kaufverträge für gebrauchte Boote enthalten sogar den üblichen Gewährleistungsausschluss. Haften muss der Verkäufer dann lediglich, wenn es ausdrückliche Garantiezusagen gab. Die sind eher selten. Außerdem haftet der Verkäufer dann, wenn er seinen Käufer arglistig täuscht, zum Beispiel bekannte Mängel verschweigt. Sollte das Boot nach dem Kauf Defekte aufweisen, tragen Sie als Käufer das Risiko. Sehen Sie sich deshalb das Boot beim Privatkauf sehr genau an. Wir empfehlen, einen erfahrenen Bootseigner oder einen Gutachter zu Rate zu ziehen, der Sie bei der Besichtigung begleitet. Oder Sie suchen bevorzugt nach Booten und Yachten mit Herstellergarantie.

Händlerkauf

Professionelle Bootshändler prüfen und reparieren gebrauchte Boote fachmännisch und sachgerecht. Denn Händler sind gesetzlich verpflichtet, eine Sachmängelhaftung zu geben. Sollte ein Boot von einem Händler innerhalb von 12 Monaten einen nicht vom Käufer verschuldeten Defekt haben, haftet der Händler dafür. Diese Haftung kann der Händler nicht ausschließen. Selbst Formulierungen wie „Gekauft wie gesehen“ oder “ Wir verkaufen das Boot unter Ausschluss der Gewährleistung/Sachmängelhaftung" sind nicht gültig. Tritt ein Mangel binnen der ersten sechs Monate nach dem Kauf auf, geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Mangel beim Kauf bereits vorlag. Damit liegt die Beweislast beim Verkäufer – außer er kann das Gegenteil beweisen. Aus diesem Grund achten Händler besonders auf einen guten technischen Zustand des Boots.

Möchten Sie Ihr jetziges Boot für ein „neues“ in Zahlung geben, ist dies bei vielen Händlern möglich. Zumindest, wenn das neue Boot bedeutend teurer ist als der Wert Ihres alten Boots. Händler sind dann häufig bereit, Ihnen einen guten Preis für Ihr gebrauchtes Objekt zu geben. Sie sollten jedoch wissen, dass das Preisniveau bei Händlern in der Regel höher ist als bei Privatverkäufern. Da der Händler für Schäden haftet und mit dem Bootshandel seinen Lebensunterhalt bestreiten muss, verlangt er im Durchschnitt höhere Preise.

Top Händler

Motorboot fahren lernen

Um ein Motorboot zu fahren benötigen Sie in Deutschland ab 15 PS einen entsprechenden Führerschein. Für manche Gewässer gelten besondere Regeln. Auf dem Rhein und am Bodensee verlangen die Behörden bereits ab 5 PS eine Fahrerlaubnis. Motorboot fahren lernen ist nicht schwer und macht mit Freunden oder Familie am meisten Spaß. In vielen Boating Destinationen wie Spanien, Kroatien oder Frankreich bieten erfahrene Skipper eigene Motorboot-Fahrtrainings an. Meist haben Sie nach Abschluss des Kurses die Möglichkeit eine Führerscheinprüfung zu absolvieren. Mit dem Führerschein in der Hand steht dem Erwerb ihres eigenen Motorboots nichts mehr im Weg.

Eine kleine Geschichte des Motorboots

Vorläufer des Motorboots war das gemächliche Dampfschiff. Von den Ärmeln des Mississippis bis zu den Toren Hamburgs war das Dampfschiff geschätztes Gefährt der industriellen und kommerziellen Schifffahrt. Im Zuge der Industrialisierung verlangte die Zeit jedoch nach schnelleren und flexibleren Lösungen. Im Jahr 1864 gründete Nicolaus August Otto zusammen mit Eugen langen die erste Motorenfabrik der Welt in Köln. Später ging daraus die Gasmotoren-Fabrik Deutz AG hervor. Die berühmten Pioniere Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach engagierte man zu diesem Zwecke als Konstruktionsleiter. Otto entwickelte später den 3 PS starken Flugkolbenmotor, der mit modernen Motoren wenig gemein hat. Gottlieb Daimler und Carl Benz verkauften ab 1886 Viertaktmotoren. Seit diesen Zeiten dienen Motorboote als kommerzielle und private Wasservehikel. Im Laufe der Jahre entwickelten sich die Boote zu immer leistungstärkeren und effizienteren Kraftpaketen. Die ersten motorisierten Boote bestanden noch aus Holz, später kamen raffiniertere Materialien wie Aluminium und GFK auf den Markt. Zudem feilten die Werften die technische Ausstattung immer weiter aus, heute haben Eigner sehr leistungsstarke Boote zur Auswahl.

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