Bootsmotoren kaufen - finanzieren | Alle Top Händler und Hersteller

Bootsmotoren - Die besten im Vergleich

Bootsmotoren – Ratgeber

Der Bootsmotor ist das Herz eines jeden Motorbootes. Über unser Portal können Sie Bootsmotoren kaufen, um Ihr Boot aufzuwerten (Repowering) oder für ein Revier (Bodensee) anzupassen. Neu oder gebraucht: vom 4-Takt Außenborder mit 15 PS über den 1.000 PS starken Innenborder bis zum Torqeedo Elektromotor. Möchten Sie einen Bootsmotor verkaufen, dann ist das Inserat für Sie als Privatanbieter gratis.

In unserem Ratgeber erhalten Sie Tipps zum Bootsmotorkauf und -austausch. Wir informieren Sie über die Vor- und Nachteile der Antriebstypen und Kraftstoffe und die wichtigsten Hersteller.

  • Bootsmotoren kaufen und austauschen

    Innenborder (Z-Antrieb) kaufen und austauschen

    Der Ein- sowie Umbau Ihres Innenborders übernimmt am besten Fachpersonal. Einige Hersteller wie Volvo Penta stellen für den Selbst-Austausch Anleitungen bereit. Erkundigen Sie sich aber unbedingt über Ihre Garantie-Ansprüche, bevor Sie loslegen.

    Bei der Wahl des Motors sollten Sie die vom Boots-Hersteller empfohlene Mindest- und Maximal-Leistung berücksichtigen. Eine zu niedrige Motorisierung kann ebenso gefährlich werden wie eine zu hohe. Bei Wind, Wellen oder Strömung besteht die Gefahr einer Abdrift. Bootsmotoren bis 15 PS eignen sich daher nur für kleine Segel- und Schlauchboote sowie für Tuckerboote. Auch der Motorraum muss zum Motor passen. Denn ein schlecht belüfteter Motorraum kann zu einer geringeren Leistung führen.

    Innenborder-Austausch Checkliste:

    - Einbaumasse
    - Zu- und Abluft
    - Kraftstoff-Filteranlage
    - Minimal und maximal erlaubte Leistung (PS, kW oder Watt)

    Außenborder kaufen und austauschen

    Ein Außenborder muss der Bauweise des Sportboots entsprechen: Brauchen Sie einen Kurzschaft (für sehr kleine Boote) Langschaft oder Ultra-Langschaft Außenborder? Einen Motor mit Pinne oder Fernlenkung? Die Zündung kann manuell (Seilzug), mit Elektro-Start oder digital erfolgen. Entscheiden Sie sich für den E-Start, benötigen Sie eine Batterie, die der Außenborder wieder aufladen kann. Diese erhöht jedoch ebenso wie die Fernlenkung (Steuerrad) das Gewicht. Denn das Gewicht des Motors muss der Bootszulassung entsprechen. Um Gewicht einzusparen, können Sie sich auch für einen gebrauchten 2-Takter anstelle eines 4-Takt-Außenborders entscheiden. 2-Takt-Außenborder erhalten Sie aber fast nur noch gebraucht. Sie haben auch einen höheren Verbrauch als 4-Takter.

    Außenborder-Kauf Checkliste:

    - Schaftlänge
    - Maximal zugelassenes Gewicht
    - Lenkung
    - Zündung

Top Hersteller

grand - schlauchboote

Bootsmotor gebraucht kaufen

Neue Außenborder sind teuer. Gerade hier lohnt sich der Gebrauchtkauf. Lassen Sie sich bei der Suche jedoch Zeit. Folgende Tipps und Fragen können helfen:

Vergleichen Sie Neu- und Gebrauchtpreise, um zu berechnen, wie viel Sie einsparen. Ist der Unterschied nur gering, dann lohnt sich der Neukauf allein wegen der Garantie. Gibt es auf den gebrauchten Motor noch Garantie? Hat der Vorbesitzer die Inspektionen bei einem autorisierten Händler vornehmen lassen? Das ist die Voraussetzung für Garantieansprüche. Fragen Sie nach dem Außenborder-Handbuch. Es enthält Anleitungen, um Öl-Filter, Getriebe-Öl sowie Motor-Öl zu wechseln. Die Betriebsstunden lassen sich bei modernen Außenbordern per Computer auslesen. Bei älteren Motoren: Hat der Vorbesitzer den Impeller schon einmal austauschen lassen? Diesen müssen Sie alle paar Jahre erneuern.

Diesel oder Benziner?

In einem Benzinmotor entzündet eine Zündkerze das Kraftstoff-Luft-Gemisch. Dieselmotoren zünden durch komprimierte Luft. So lässt sich die Kraftstoffenergie besser nutzen. Daher haben Diesel-Bootsmotoren auch einen geringeren Verbrauch (teilweise 1/3 weniger als Benziner). Diesel stoßen weniger CO² aus (minus circa 15 Prozent) und sind effizienter. Allerdings produzieren sie durch einen Luftüberschuss und die heißere Verbrennung mehr Stickstoffoxide. Für die Reinigung braucht es teure Katalysatoren. So kommt es, dass Sie bei Dieselmotoren an Spritkosten sparen, aber deutlich höhere Anschaffungskosten haben. Vom Kostenfaktor her lohnt sich ein Diesel-Bootsmotor erst nach etwa 15 Jahren und auch nur dann, wenn Sie Ihr Boot intensiv nutzen.

Top Händler

Vor- und Nachteile von Elektro-Bootsmotoren

Elektromotoren sind nicht nur umweltfreundlich und sauber. Sie sind auch leise. Daher eignen sie sich hervorragend für Angelboote. Ein weiterer Vorteil ist die leichtere Kontrolle der Geschwindigkeit bei langsamen Fahrten. Außerdem verfügen Sie über eine bessere Beschleunigung.

Weil ein Bootsmotor mit Elektro-Antrieb keine Abgase produziert, dürfen sie damit auch auf vielen Gewässern fahren, wo Verbrennungsmotoren verboten sind.

Ein Nachteil ist die geringere Leistungsfähigkeit. Zwar sind E-Motoren erhältlich, die einem 80 PS Verbrennungsmotor entsprechen, aber die sind teuer. Je leistungsfähiger ein Elektromotor ist, desto größer und schwerer ist sein Akku. Legen Sie auf Tempo wert, kann sich manches Akku innerhalb einer halben Stunde entladen. Bei niedrigen Geschwindigkeiten können Sie jedoch mit einer Akku-Ladung auch den ganzen Tag unterwegs sein. Die Reichweite lässt sich mit Ersatzakkus erhöhen, Ladezeiten sich mit Schnell-Ladegeräten deutlich verkürzen. Diese reduzieren aber die Lebensdauer der Batterie.

Nicht alle Modelle eignen sich für Salzwasser. Einige Hersteller bieten jedoch spezielle Salzwasser-Elektromotoren an.

 

Vorteile:

• umweltfreundlich

• leise

• sehr gute Tempo-Kontrolle

• rasante Beschleunigung

• kein auslaufendes Öl

• in mehr Gewässern erlaubt

 

Nachteile:

• Ladezeit

• geringere Leistungsstärke

• geringere Reichweite

Bootsmotoren kaufen – Fazit

Der Austausch des Bootsmotors kann zu einem ganz neuen Fahrerlebnis führen – diesen sollten Sie jedoch möglichst von Fachpersonal vornehmen lassen. Mit Diesel-Motoren sparen Sie Sprit; sie sind jedoch in der Anschaffung teurer. Auch Außenborder gehen schnell ins Geld, doch beim Gebrauchtkauf können Sie ein echtes Schnäppchen machen. Gerade für kleinere Boote bieten Elektro-Motoren viele Vorteile – sie sind leise und für mehr Gewässer erlaubt. Informieren Sie sich vor dem Kauf, welcher Motor zu Ihrem Boot und Ihren Ansprüchen wirklich passt. Hier ist der Bootshersteller ein guter Ansprechpartner.

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